Küchenwelten
FRONTEN & ARBEITSPLATTEN
Mit Glanz & Glamour
Die aktuellen Küchentrends bringen das ästhetische Moment zur Vollendung: Spritziges Weiß paart sich mit Schwarz, mit erlesenen Hölzern, mit Kaffee- und Sandnuancen. Hochglanz spiegelt Lebensstil. Farbmix zaubert Frische. Elegantes Design baut die Brücke zu moderner Wohnkultur – die „Neuen“ machen Lust auf Möbelwechsel.
-
Das „kleine Schwarze“
Fetzig und trendig mit den Fronten „Night“ und „Day“: Die skizzierten illustrativen Elemente heben sich glänzend
schimmernd vom matten Untergrund ab. Foto: Nolte
Verführung pur: „Nova Lack“ in Purpur Hochglanz, wohnlich begleitet von „Star“ in italienischer Walnuss. Foto: Nolte
Das „kleine Schwarze“ ist wieder genauso up to date wie der Klassiker „Black & White“. Sie kommen ganz
in Weiß daher. Sie locken bezaubernd fröhlich mit starken Farben wie Apfelgrün und Aubergine. Sie faszinieren
mit kostbarem Edelholz und seinen hochwertigen Nachbildungen: Die neuen Küchen sind Hingucker. Ohne es bei der
guten Figur zu belassen: Die reizvollen Fassaden bergen kompromisslose Funktion und höchste Qualität. Das beinhaltet
nicht nur ausgereifte Technik wie komfortable Beschlagssysteme und die Verwendung hochwertiger Materialien. Auch das
Möbelspektrum an sich wurde um gestaltungsstarke Design-Spielarten bereichert.
Sie sind Ausdruck des Trends zur „neuen Wohnlichkeit“ und ermöglichen eine noch konsequentere Innenarchitektur, um Küche und Wohnraum ästhetisch wie funktional verschmelzen zu lassen. So beginnt nun nach Möbelelementen wie Side- und Highboard, nach quadratisch angeordneten Hängeschrank-Kuben, nach Glasschiebetüren und -jalousienganz aktuell der ca. 45 cm hohe Unterschrank seine Gestaltungs-Karriere.
Dieses „Lowboard“ – oder wie immer auch Sie es nennen wollen – dient mit Polsterauflagen als Sitzgelegenheit, lässt selten benötigte Utensilien im Inneren verschwinden, übernimmt mit speziell dafür angefertigter Inneneinteilung als CD-Aufbewahrung oder Hausbar wichtige Ordnungshüter-Jobs. Und für die Küchenarchitektur entsteht durch das breit angelegte Angebot unterschiedlicher Möbelmaße ein exzellenter Fundus fürs individuell geplante, funktionsübergreifende Wohn-Küchen- Szenarium. Wenn Sie mögen, können Sie wahrhaft „glänzen“ mit den schönen Stücken. Denn Hochglanz steht sehr hoch im Kurs und ist in den verschiedensten Varianten zu haben.
Als Schichtstoff- und als Lackfront, in spiegelndem Acryl und mit dekorativer Glasfront. Bei der Entscheidung für das eine oder andere hilft der haptische Eindruck: In die engere Wahl kommt, worauf sich Ihre Fingerkuppen unwillkürlich weiterbewegen möchten.
Sie sind Ausdruck des Trends zur „neuen Wohnlichkeit“ und ermöglichen eine noch konsequentere Innenarchitektur, um Küche und Wohnraum ästhetisch wie funktional verschmelzen zu lassen. So beginnt nun nach Möbelelementen wie Side- und Highboard, nach quadratisch angeordneten Hängeschrank-Kuben, nach Glasschiebetüren und -jalousienganz aktuell der ca. 45 cm hohe Unterschrank seine Gestaltungs-Karriere.
Dieses „Lowboard“ – oder wie immer auch Sie es nennen wollen – dient mit Polsterauflagen als Sitzgelegenheit, lässt selten benötigte Utensilien im Inneren verschwinden, übernimmt mit speziell dafür angefertigter Inneneinteilung als CD-Aufbewahrung oder Hausbar wichtige Ordnungshüter-Jobs. Und für die Küchenarchitektur entsteht durch das breit angelegte Angebot unterschiedlicher Möbelmaße ein exzellenter Fundus fürs individuell geplante, funktionsübergreifende Wohn-Küchen- Szenarium. Wenn Sie mögen, können Sie wahrhaft „glänzen“ mit den schönen Stücken. Denn Hochglanz steht sehr hoch im Kurs und ist in den verschiedensten Varianten zu haben.
Als Schichtstoff- und als Lackfront, in spiegelndem Acryl und mit dekorativer Glasfront. Bei der Entscheidung für das eine oder andere hilft der haptische Eindruck: In die engere Wahl kommt, worauf sich Ihre Fingerkuppen unwillkürlich weiterbewegen möchten.
-
Elegantes Schwarz oder besser Schneeweiß?
Trend-Inszenierung vor schwarzer Wand: Fronten in Kunststoffweiß, „aufgewärmt“ durch Arbeitsplatten in Kernahorn-Optik.
Foto: Wellmann
Foto: Wellmann
Wohn-Ambiente: Fronten „Alnolux“ in Hochglanz grafit-metallic, die Oberflächen sind mit Acryl beschichtet. Foto: Alno
Ebenfalls zum sinnlichen Vergnügen wird die Farbwahl, zwei Megatrends konkurrieren miteinander. Auf der einen Seite wird Ihnen ein
zusehends größerer Fächer aus starken Farben geboten. Orange, Limone, Pflaume, Apfelgrün sind Teil dieser „gute-Laune-Spender“.
Sanfter präsentiert sich die zweite Hauptströmung: Hier dominieren Creme- und Schokotöne, Kaffeenuancen und Grauschattierungen.
Und viel Weiß.
Weiß feiert sein Comeback. Mal heiter mit Vanille-Akzent oder Magnolienschimmer, mal cool wie frisch gefallener Schnee. Ohne damit Wohnsterilität vergangener Jahre heraufzubeschwören.
Denn die hochglänzenden Fronten wirken wie Spiegel und verwandeln denn auch je nach Tageslicht und Art und Menge der Beleuchtungsquellen mit zauberhaften Spiegelungseffekten den Raum. Kombiniert wird virtuos, starke Kontraste charakterisieren die Wohnästhetik. Lackiertes Echtholz in hellen und dunklen Tönen „wärmt“ die Weißnuancen.
Hochglänzende Holzreproduktionen sowie Glasfronten, die durchlaufend mit einer Holzmaserung bedruckt sind, setzen sinnliche Akzente im hellen Umfeld oder dominieren die Gestaltung.
Schwarze Arbeitsflächen, Wangen und Nischenverkleidungen geben der Holzoptik die elegante Note, der Verbund mit Weiß lässt eine frische Wirkung entstehen. Und wer glamourösen Glanz in plakativer Form liebt, setzt auf Lack-Oberflächen in Schwarz und Weiß.
Weiß feiert sein Comeback. Mal heiter mit Vanille-Akzent oder Magnolienschimmer, mal cool wie frisch gefallener Schnee. Ohne damit Wohnsterilität vergangener Jahre heraufzubeschwören.
Denn die hochglänzenden Fronten wirken wie Spiegel und verwandeln denn auch je nach Tageslicht und Art und Menge der Beleuchtungsquellen mit zauberhaften Spiegelungseffekten den Raum. Kombiniert wird virtuos, starke Kontraste charakterisieren die Wohnästhetik. Lackiertes Echtholz in hellen und dunklen Tönen „wärmt“ die Weißnuancen.
Hochglänzende Holzreproduktionen sowie Glasfronten, die durchlaufend mit einer Holzmaserung bedruckt sind, setzen sinnliche Akzente im hellen Umfeld oder dominieren die Gestaltung.
Schwarze Arbeitsflächen, Wangen und Nischenverkleidungen geben der Holzoptik die elegante Note, der Verbund mit Weiß lässt eine frische Wirkung entstehen. Und wer glamourösen Glanz in plakativer Form liebt, setzt auf Lack-Oberflächen in Schwarz und Weiß.

„Hochwertige Lackoberflächen sind handwerkliche Meisterarbeit. Der Lack wird mehrmals aufgetragen,
geschliffen und auf Hochglanz poliert. Regelmäßig gereinigt wird am besten mit einem feuchten Fensterleder.
Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann ein mildes, haushaltsübliches Reinigungsmittel verwendet werden.“





