Küchenwelten
KÜHLGERÄTE
Möglichst lange cool bleiben
Das gilt für Kopfsalat wie für Koteletts und Käse. Moderne Kühlgeräte beherrschen dieses Metier aus dem Effeff. Und warten zusätzlich mit ein paar Extras auf: Sie sind sparsam, hygienisch, flexibel und ganz schön helle.
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Auswahlkriterium Stromverbrauch
Deshalb lohnt sich der Blick auf das EU-Label, das über die Verbrauchswerte Auskunft gibt: Zusätzlich zu den sieben Energieeffizienzklassen von A, besonders sparsam, bis G, sehr hoher Verbrauch, wurden 2004 die Kategorien A+ und A++ eingeführt: Spitzengeräte im Bereich A++ arbeiten um ca. 50 Prozent wirtschaftlicher als die auf unterem A-Level, die A+ -Geräte um ca. 25 Prozent.
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Moderne Kühltechnik
Ebenfalls empfehlenswert ist es, moderne Kühltechnik zu erwägen. Vermehrt zu haben sind Geräte mit „Null-Grad-Zonen“, die Namen wie „BioFresh“, „PerfectFresh“ oder „VitaFresh“ tragen.
In diesen zusätzlichen Schubfächern mit Temperaturen knapp über 0°C werden leicht verderbliche Lebensmittel gelagert, je nach Fabrikat sogar im „artgerechten“ Feuchteklima: Obst und Gemüse bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit, Fleisch, Fisch und Milchprodukte bei ca. 50 Prozent.
Der Stromverbrauch liegt zwangsläufig höher als im Gerät mit nur einer Klimazone.
Die Öko-Bilanz stimmt dennoch: Die Lebensmittel bleiben nahe 0°C zwei- bis dreimal länger frisch als im herkömmlichen Kühlraum, bewahren ihre Nährstoffe und ihr appetitliches Aussehen länger und besser - deutlich weniger Lebensmittel landen im Müll.
Auch das schont Geldbeutel und Umwelt.

„Im Gegensatz zu früher sind heute US-Kühlgeräte flüsterleise geworden und mit maximal 44bBA Laufgeräusch fast nicht mehr wahrnehmbar.“






