Küchenwelten
PLANUNG & MODERNISIERUNG
So früh wie möglich an den Start
Wir haben gelernt, den zweiten Schritt nicht vor dem ersten zu tun. Auch bei der Küchenplanung bringt es nichts, Schritte zu überspringen. Aber „immer eines nach dem anderen“ mündet ebenfalls in eine Einbahnstraße. Hier heißt es ganz klar: Mehrere Startlöcher gleichzeitig besetzen. Bevor Installateure und Raumausstatter ans Werk gehen, müssen sogar Details bereits „sitzen“.
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Planen Sie Raumgröße, Raumzuschnitt und Küchentyp
Alles in Sicht- und Greifhöhe mit „Grado“: Der Hocheinbau des Backofens erfordert einen zusätzlichen Hochschrank
oder ein Highbord – Raumgröße und Budget entscheiden mit. Foto: Schüller
L-Küchentyp aus Möbelmodulen. Ergonomie ist eingeplant u.a. durch den erhöht eingebauten Geschirrspüler und kurze
Wege zwischen Spüle und Kochfeld. Foto: FHB-Möbelvertrieb
Wer eine Wohnung vor dem Erstbezug renoviert oder ein Haus baut, hat vieles zu bedenken und will sich den Kopf zunächst nicht
über konkrete Möblierungen zerbrechen. Die Küche ist eine der Ausnahmen. Sie lebt von Wasser und Strom, und die jeweiligen Leitungen
liegen unter Putz. Auf den ersten Blick wäre es logisch, die Installationen fertig stellen zu lassen, anschließend die Wände
zu verputzen, Wand- und Bodenbeläge auszuwählen, zu verlegen und dann erst über die Art der Einrichtung nachzudenken.
Schritt für Schritt eben.
Das wird ein Eigentor: Wenn der Raum erst einmal fix und fertig vorbereitet ist, gibt es kaum noch Spielraum für Veränderungen. Dann müssen Spüle und Geschirrspüler am installierten Wasserzu- und -ablauf angeschlossen werden, auch wenn Sie nach genauerem Überlegen gerade hier lieber Arbeitsflächen vorsehen würden – und das Nachbessern kostet eine Menge Zeit und Geld.
Die Entscheidung über Küchentyp, Geräteausstattung und -platzierung sowie das Lichtkonzept muss deshalb schon in der ersten Planungsphase des Renovierungs- oder Bauvorhabens fallen. Nur so werden die nötigen Anschlussstellen für Wasser und Strom bzw. Gas genau dort installiert, wo sie benötigt werden.
Der Küchentyp ist abhängig von der Raumgröße und dem Raumzuschnitt, wie z.B. die einzeilige Küche, sie ist dann die Lösung, wenn nur eine Stellwand vorhanden ist. Die L-Form, hier wird die Küche über eine Ecke geführt. Je nach Lage der Küchentür lässt sich im freien Winkel ein geräumiger Essbereich unterbringen. Oder auch die zweizeilige Küche, bei der zwei gegenüberliegende Stellwände möbliert werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Küchenzauber-Magazin.
Das wird ein Eigentor: Wenn der Raum erst einmal fix und fertig vorbereitet ist, gibt es kaum noch Spielraum für Veränderungen. Dann müssen Spüle und Geschirrspüler am installierten Wasserzu- und -ablauf angeschlossen werden, auch wenn Sie nach genauerem Überlegen gerade hier lieber Arbeitsflächen vorsehen würden – und das Nachbessern kostet eine Menge Zeit und Geld.
Die Entscheidung über Küchentyp, Geräteausstattung und -platzierung sowie das Lichtkonzept muss deshalb schon in der ersten Planungsphase des Renovierungs- oder Bauvorhabens fallen. Nur so werden die nötigen Anschlussstellen für Wasser und Strom bzw. Gas genau dort installiert, wo sie benötigt werden.
Der Küchentyp ist abhängig von der Raumgröße und dem Raumzuschnitt, wie z.B. die einzeilige Küche, sie ist dann die Lösung, wenn nur eine Stellwand vorhanden ist. Die L-Form, hier wird die Küche über eine Ecke geführt. Je nach Lage der Küchentür lässt sich im freien Winkel ein geräumiger Essbereich unterbringen. Oder auch die zweizeilige Küche, bei der zwei gegenüberliegende Stellwände möbliert werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Küchenzauber-Magazin.

Bringen Sie zum ersten Gesprächstermin alle vorhandenen Unterlagen zur Raumsituation mit.
Grundriss, Zeichnungen, eventuell Fotos. Dazu ein Blatt, auf dem Sie die Raumhöhe, Maße und Brüstungshöhe des Fensters,
die geplante oder bei einer Renovierung die vorhandene Lage von Wasser-, Strom- und eventuell Gasanschlüssen notiert haben.“





