Küchenwelten
TREFFPUNKT KÜCHE
Früh übt sich die Genießer-Freude
Kinder ab zwei, drei Jahren sind die reinsten „Nachahmungstäter“. Und mit den Grundzutaten fürs Familien-Allerlei werden Weichen gestellt, auch in Sachen Küchen-Karriere: Künftig leidenschaftlich gerne kochen oder die Tätigkeit als Pflicht betrachten? Wie sich Kochlust entwickelt, hängt auch von der Einrichtung der Eltern-Küche ab.
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Sicherheit mit Mehrfach-Nutzen
Ein Kind muss Erfahrungen machen, um zu lernen. Die kleinen Entdecker wollen wissen, wie sich die Warnung „Vorsicht, heiß!“ anfühlt.
Bis zur verbrannten Handfläche allerdings soll der Erkundungsdrang nicht führen. Empfehlenswert ist deshalb Induktions-Technik, die
nicht die Kochzone selbst erhitzt, sondern die Hitze über den Topf- oder Pfannen-Boden direkt in die Inhalte transportiert: Die
Kochzone wird ausschließlich durch die Rückwärme des Kochgeschirrs erwärmt. Der Nebeneffekt: Auf Induktionskochfeldern
kann nichts einbrennen, Speisereste sind ruck zuck weggewischt. Ein Segen unabhängig vom Alter der Nutzer.
Der Sicherheitsaspekt samt Mehrfachnutzen gilt auch für den Backofen: Im Hochschrank eingebaut, ist er für Kleinkinder
aus dem Weg. Die Erwachsenen haben den Vorteil, sich nicht mehr nach dem Inhalt biegen und bücken zu müssen.
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Die ersten selbst gebrutzelten Würstchen
Vielleicht wird ein Hobby daraus, das bis ins hohe Alter leidenschaftlich und begeistert kreierte Köstlichkeiten auf den Tisch bringt. Die flexibel und mobil geplante Küche macht’s leicht.

„Es gibt einen immens großen Spielraum für Details, die in der Küche die Arbeit optimieren, sie ergonomisch und
schnell gestalten lassen. Kinder und alte Menschen geben für die ideale Planung die Richtung vor: Womit sie‚ spielend leicht hantieren,
hat für jedes Alter den größten Nutzen.“





