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Heiße Tipps - eiskalt serviert!
Hier finden Sie Kniffe aus der Welt des Kochens, die Vieles leichter machen.Küchentipps
Hier darf es ruhig ein wenig mehr sein
Wer viel Frisches auf den Tisch bringt, handelt sich
nicht nur feinen Geschmack, sondern auch eine kleine
Hausapotheke ein. Je mehr Obst und Gemüse verzehrt werden, desto seltener seien Krebs- und Herz- Kreislauferkrankungen, betont die Gesundheitskampa
Sie empfiehlt, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu verspeisen – eine Portion so viel, wie stückweise in eine Hand, bei Beerenobst, zerkleinertem Gemüse oder Salat in zwei Hände passt. Ein Zuviel gibt es nicht, es darf gerne mehr sein.
Der Körper wird mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, vor allem aber auch mit sekundären Pflanzenstoffen.
Hinter diesem Oberbegriff verbergen sich mehr als
30.000 verschiedene Substanzen, die ausschließlich
von Pflanzen gebildet werden, zum Beispiel als
Schutz- oder Abwehrstoffe gegen Schädlinge, als
Farb-, Duft- oder Lockstoffe. Lange wurde diesen
sekundären Pflanzenstoffen keine Bedeutung für die
menschliche Ernährung zugemessen.
Heute weiß man, dass sie eine Vielzahl von Schutzfunktionen ausüben. Sie können das Immunsystem stärken, den Körper vor freien Radikalen schützen, Entzündungen hemmen, Krankheitserreger abtöten und vieles mehr.
Zu diesen pflanzlichen Bodyguards gehören zum
Beispiel die Carotinoide, Farbstoffe, die in roten,
orangen und gelben Früchten und Gemüsesorten
vorkommen, sich aber auch in grünen Vertretern wie Brokkoli oder Spinat verstecken. Ein großes Wirkungsspektrum bis hin zum Schutz vor Herzinfarkt
haben die Flavonoide.
Sie färben Pflanzen rot, violett oder blau wie bei Rotkohl, Auberginen oder roten Trauben. U.a. das Bakterienwachstum hemmen die Sulfide, verantwortlich für Geruch und Schärfe von Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, und die Glukosinolate, Geschmacksstoffe in Kohlsorten, Rettich, Senf oder Kresse.




